Testjagd

Ein neues Angebot für Sie

Wir sind stets Bemüht, für unsere Kunden neue und attraktive Jagdgebiete zu finden, diese zu testen und in unser Hauptprogramm zu übernehmen. Solche Reviere suchen wir durch unsere zahlreiche Verbindungen zu den Jagdbehörden sowie Jagdspezialisten vor Ort. Es werden nur solche Reviere getestet, die nachweislich hohe Wildbestände vorweisen und allen Voraussetzungen für Trophäenjagden entsprechen. Diese Jagdreisen sind bestens für die Jäger mit Entdeckungslust und Pioniergeist geeignet!

Angebote

Europ. Elch // Kasachstan (Altai-Gebirge - Testjagd)

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Reisetermin/Zeit

22.09. - 03.10.18

Reisedauer

11 Reisetage / 7 Jagdtage

Gruppengröße

2-3 Personen

Reisekosten

1.900,- €
inkl. Transfer ab/bis Flughafen, alle Fahrten im Jagdrevier, Unterkunft und Vollverpflegung im Jagdgebiet, Jagdführung 1:1, Dolmetscher je Gruppe, Waffen-, Jagdlizenz und Veterinärzeugnis, Vorpräparation der Trophäen (s. P.10 Reisebedingungen).

Zusatzkosten

Bearbeitungsgebühr (150,- €), Flugkosten (ca. 800,- €), ev. Hotelübernachtung, Abschussgebühren, Trophäentransport, alkoholische Getränke, Trinkgelder.

Abschussgebühren:

Europ. Elch:
bis 12 kg.:    1.800,- €
über 12 kg.: 1.800,- €
            + 250,- € / kg.

Maral:
bis 12 kg.:        2.700,- €
12,01 - 14 kg.: 3.300,- €
über 14 kg.:     4.000,- €

Sib. Rehbock:
bis 800 g.:          800,- €
801 - 1.000 g.: 1.000,- €
über 1.000 g.:  1.200,- €

Kurzinfo zur Reise

Das Ziel dieser Reise liegt in Ost-Kasachstan im Grenzgebiet zu Russland. Die Jagd findet im kasachischen Teil des Altai-Gebirges, einem wahren Natur- und Wildparadies. Maral, Elch, Sib. Rehbock, Braunbär und viele andere Wildarten sind hier zuhause. Die Jagd findet in einem traumhaften Gebirgsgelände bis zu 2.000 m statt und wird zu Pferd oder zu Fuß ausgeführt. Gejagt wird in Revieren „Uba“ und „Bystrucha“, 120.000 und 44.000 ha groß, statt. Beide sind schon über Jahre in privater Hand, weisen einen sehr hohen Wildbestand sowie absolut intakte Altersstruktur bei dem Wild auf. Der Grund – jahrelange Schonzeit und keine Jagd!
Neben dem Maral ist hier vor allem der Elch eine sehr interessante Jagdoption. Übrigens, das ist die einzige Region, wo sich die Lebensräume der Beiden überschneiden und somit eine kombinierte Jagd ermöglichen. Außerdem ist die Trophäenqualität des hier lebenden Elches besonders stark. Zwar wird er der Europäischen Unterart zugeordnet, jedoch hat er anscheinend im Laufe der Evolution einige Gene von dem Sibirischen Vetter abbekommen. Da wir früher in dieser Region, allerdings auf der russischen Seite, Luftlinie etwa 30 km, schon viel gejagt und auch mehrere hochkapitale Elche erlegt haben, einen sogar mit Schaufeln weit über 20 kg, wissen wir aus eigener Erfahrung über die Qualität der hiesigen Elche. Sicherlich war diese Trophäe eine Ausnahme, trotzdem spricht die für die Klasse der Trophäen in diesem Jagdgebiet. Im Durchschnitt sind hier Schaufeln um 11 - 14 kg zu erwarten. Da aber in diesem neuen Jagdgebiet auf der kasachischen Seite noch keine Jagd auf Trophäenelche praktiziert wurde, ist hier mit vielen positiven Überraschungen zu rechnen.

Maral // Kasachstan (Altai-Gebirge - Testjagd)

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Reisetermin/Zeit

01.09. - 30.09.18

Reisedauer

14 Reisetage / 9-10 Jagdtage

Gruppengröße

2-3 Personen

Reisekosten

2.800,- €
inkl. Transfer ab/bis Flughafen, alle Fahrten im Jagdrevier, Unterkunft und Vollverpflegung im Jagdgebiet, Jagdführung 1:1, Dolmetscher je Gruppe, Waffen-, Jagdlizenz und Veterinärzeugnis, Vorpräparation der Trophäen (s. P.10 Reisebedingungen).

Zusatzkosten

Bearbeitungsgebühr (150,- €), Flugkosten (ca. 800,- €), ev. Hotelübernachtung, Abschussgebühren, Trophäentransport, alkoholische Getränke, Trinkgelder.

Abschussgebühren:

Maral:
bis 12 kg.:        2.700,- €
12,01 - 14 kg.: 3.300,- €
über 14 kg.:     4.000,- €

Europ. Elch:
bis 12 kg.:    1.800,- €
über 12 kg.: 1.800,- €
            + 250,- € / kg.

Sib. Rehbock:
bis 800 g.:          800,- €
801 - 1.000 g.: 1.000,- €
über 1.000 g.:  1.200,- €

Kurzinfo zur Reise

Das Jagdgebiet Ust-Kamenogorsk liegt in Ost-Kasachstan im Grenzgebiet zu Russland und China. Die Jagd findet im kasachischen Teil des Altai-Gebirges, der eigentlichen Heimat des Marals, statt. Nur sehr wenige Auslandsjäger wissen, dass im westlichen Teil des Altai-Gebirges in Kasachstan eine der stärksten Populationen dieses Gebirgshirsches lebt. Die Jagd findet vor einer traumhaften Kulisse in einer einzigartigen Landschaft statt und wird zu Pferd oder zu Fuß ausgeführt. Gejagt wird in Revieren „Uba“ und „Bystrucha“, 120.000 und 44.000 ha groß, statt. Beide sind schon über 10 Jahre in privater Hand, haben mittlerweile einen Spitzenwildbestand und absolut intakte Altersstruktur bei dem Wild, da in der Zeit hier kaum gejagt wurde.
Daher sind die Chancen auf reife Trophäenträger bei dieser Jagdreise besonders hoch. Die durchschnittlichen Trophäenstärken der hier lebenden Marale liegen bei 10 – 13 kg. Nach oben jedoch ist jede Überraschung möglich. Die stärkste Trophäe aus dieser Region brachte 15 kg auf die Waage.
Jedoch nicht nur Maral zieht hier seine Fährten, auch der Elch, Sib. Rehbock, Braunbär, Wolf und Schwarzwild sind hier zu hause. Insbesondere Elch und Sib. Rehbock könnten als Ergänzung zu einer Maralenjagd vom großen Interesse sein. Zwar handelt es sich bei dem hier lebenden Elch um eine europäische Population, jedoch ist dieser stärker als seine Vettern westlich dem Ural. 11 – 14 kg wiegen seine Schaufeln im Durchschnitt, bis 20 kg können diese erreichen. Solche kombinierte Jagd auf Maral und Elch ist nur in dieser Region möglich, nirgendwo mehr überschneiden sich die Lebensräume der beiden Hirsche.