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Sibirischer Steinbock // Kasachstan (Kazankol)

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Reisetermin/Zeit

30.08. - 09.09.24

Reisedauer

11 Reisetage / 7 Jagdtage

Gruppengröße

3 Personen

Reisekosten

3.000,- € (anstatt 3.500,- €)
inkl. 11 Reise- / 7 Jagdtage, Autotransfer Flughafen - Jagdgebiet, Unterkunft und Vollverpflegung im Jagdgebiet, Jagdführung 1:1, Waffeneinfuhrlizenz, Veterinärpapiere, Staatsgebühren, Vorpräparation der Trophäen (s. P.10 Reisebedingungen).

Zusatzkosten

Bearbeitungsgebühr (150,- €), Flugkosten, ev. Hotelübernachtung in Almaty, Trophäentransport, Alkoholika, Trinkgelder, Abschussgebühren.

Abschussgebühren:

Sib. Steinbock
Lizenzgebühr / vor Jagdbeginn fällig, nicht erstattbar: 1.000,- €
Abschussgebühr pauschal / nach dem Erlegen fällig: 1.500,- €

Sib. Rehbock:
Lizenzgebühr / vor Jagdbeginn fällig, nicht erstattbar: 250,- €
Abschussgebühr pauschal / nach dem Erlegen fällig: 650,- €

Kurzinfo zur Reise

Wir laden Sie auf eine Jagdreise in den Dshungarischen Alatau, einen Abzweig des Tian-Shan-Gebirges, ein. Die Gebirgskette zieht sich entlang der chinesischen Grenze und ist ein wahres Landschafts- und Wildparadies. Vor allem hiesige kapitale Marale und Sibirische Steinböcke haben dieses Jagdgebiet weltberühmt gemacht. In den vergangenen Jahren sind jedoch die Jagdoptionen in diesem Gebiet deutlich zurückgegangen. Es liegt vor allem daran, dass der Staat einen Großteil der früheren Jagdflächen unter Schutz gestellt hat, in dem mehrere Nationalparks und Wildreservate auf dem Territorium eingerichtet wurden.
Davon abgesehen, bieten heute nur noch vereinzelte Reviere im Dshungarischen Alatau diese Jagden an. Zwei solche Reviere für die Jagd auf den Sibirischen Steinbock möchten wir Ihnen hiermit vorstellen. Die Reviere heißen „Kumbel“ (80.000 ha groß) und „Kojandy Tau“ (96.000 groß). Beide sind seit 2008 in privater Hand, bis heute noch kaum jagdtouristisch genutzt und nur gelegentlich durch die Jagdpächter bejagt.
Davon abgesehen, wurden die beiden Reviere in den vergangenen Jahren, einerseits, umfangreichen Hege- und Schutzmaßnahmen unterzogen, andererseits, noch keiner regulären Trophäenjagd ausgesetzt. Als Folge dessen kann hier mit einem hohen Bestand und einer voll intakten Altersstruktur des Wildes und somit ausgewachsenen Trophäenträgern gerechnet werden. Ein klarer Geheimtipp!

Maral // Kasachstan (Markakol)

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Reisetermin/Zeit

10.09. - 05.10.24

Reisedauer

13 - 14 Reisetage / 7 - 8 Jagdtage

Gruppengröße

2 Personen

Reisekosten

13-14 Reise- / 7-8 Jagdtage 4.300,- €

inkl. Autotransfer ins Jagdgebiet, Unterkunft und Vollverpflegung im Jagdgebiet, Jagdführung 1:1, Hilfeleistung beim Umsteigen in Astana, Vorpräparation der Trophäen (s. P.10 Reisebedingungen), Waffeneinfuhrlizenz, Lizenzgebühr, Veterinärpapiere.

Zusatzkosten

Bearbeitungsgebühr (150,- €), Flugkosten, ev. Hotelübernachtung in Astana, Verpflegung außerhalb des Jagdgebietes, Trophäenversand, Alkoholika, Trinkgelder, Abschussgebühren.

Abschussgebühren:

bis 10 kg: 3.100,- €
10,01 - 11 kg: 3.600,- €
11,01 - 12 kg: 4.200,- €
12,01 - 13 kg: 4.800,- €
13,01 - 14 kg: 5.600,- €
über 14 kg. 6.800,- €

Kurzinfo zur Reise

Das Ziel dieser Jagdreise liegt in Ost-Kasachstan im Grenzgebiet zu China. Die Jagd findet im kasachischen Teil des Altai-Gebirges, das als eigentliche Heimat des Marals gilt. Nur sehr wenige Auslandsjäger, die sich für eine Maralenjagd interessieren, wissen, dass im südwestlichen Teil des Altai-Gebirges eine der stärksten Populationen dieses Gebirgshirsches lebt. Eine mit Gletschern bedeckte Gebirgskette des Altai hat auf den beiden Seiten des Gebirges zwei verschiedene Wildpopulationen des Marals auseinanderentwickelt. Von dem Körperbau ähnlich, finden jedoch die Marale im Südwesten des Altai-Gebirges in der zu China grenznahen Region viel mildere klimatische Verhältnisse und somit optimalere Lebensbedingungen vor. Kürzerer Winter mit weniger Schnee und besseres Nahrungsangebot das ganze Jahr durch begünstigen somit das stärkere Wachstum des Geweihs. Daher sind die Geweihe der Marale aus diesem Teil des Gebirges deutlich stärker als bei einem klassischen Altai-Maral und weisen die gleiche Qualität wie bei seinen Artgenossen aus dem mehr bekannten Dschungarischen Alatau auf. Die beiden Gebiete liegen nur etwa 300 km Luftlinie voneinander.