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und Informationen

13.12.2017 - CITES-Pflicht für Tur-Trophäen aus Kaukasus

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Seit Oktober 2016 unterliegen der Dagestan- und Kuban-Tur der CITES-Pflicht. Dies ist unbedingt zu beachten.

Vom 24.09. – 04.10.2016 fand in Johannesburg (Südafrika) die jährliche CITES-Konferenz statt, die unter anderem die beiden Arten des Kaukasischen Steinbockes, also den Dagestan-Tur (Ostkaukasischer Steinbock) und Kuban-Tur (Westkaukasischer Steinbock), auf die Liste der geschützten Wildarten gesetzt hat. Das geschah auf Antrag der Delegation aus Georgien. Dort ist der Westkaukasische Steinbock beheimatet, dessen Bestände stark bedroht sind. Die Konferenz hat dem Antrag nicht nur zugestimmt, sondern gleich die Ture (Capra caucasica) im gesamten Kaukasus unter Schutz genommen (https://cites.org/sites/default/files/notif/E-Notif-2016-057.pdf). Diese Regelung umfasst beide Unterarten des Kaukasischen Steinbockes, also auch den Dagestan-Tur.

Das ist insofern bedauerlich, da in Aserbaidschan schon seit Jahren ein intensiver Schutz dieser Wildart besteht, und die Bestände des Dagestan-Tur in diesem Land stabil und keinesfalls bedroht sind. Begründet wurde diese Entscheidung mit der Erklärung, dass dieser zusätzliche Schutz allen Tur-Arten im Kaukasus zugute kommt.
Somit sind die beiden Tur-Arten im Anhang B der geschützten Wildarten der VO (EG) Nr. 338/97 als Kaukasischer Steinbock (Capra caucasica) gelistet und unterliegen der CITES-Pflicht (https://www.bfn.de/themen/cites/arteninfos/jagdtrophaeen/arten-nach-eg-verordnung/details-nicht-im-menue/anhang-b.html)

Für die eigentliche Jagd auf den Dagestan-Tur in Aserbaidschan wird sich durch diese Entscheidung nichts ändern. Zusammen mit den Veterinärpapieren bekommt der Jagdgast zusätzlich noch die aserbaidschanische CITES-Ausfuhrgenehmigung. Bei der Einfuhr in die EU muss dem Zoll neben dem CITES-Original eine Kopie von diesem Dokument vorgelegt werden. Diese vom Zoll abgestempelte Kopie ist dann die Berechtigung für die Einfuhr der Trophäe in die EU.

Diese Entscheidung hat sich allerdings auf die Jagdreisekosten ausgewirkt, da der Staat die Kosten für die Tur-Lizenz erhöht und Abgaben für die CITES-Abwicklung eingeführt hat.

Sollten Sie an dieser Jagdreise interessiert sein, klicken Sie bitte hier.

06.10.2017 - Jagd auf Sibirischen Steinbock in Kasachstan

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Artikel „Steinbockjagd für Weicheier„ aus der Zeitschrift „Jagdzeit International", 01/2017. Ein Bericht von Dr. Christian Carl Willinger

Ein spanender Bericht über eine Steinbockjagd in unserem Toprevier Bayankol in Kasachstan, der mit einigen interessanten Rückblicken auf die Geschichte dieses Jagdgebietes verfeinert wurde.

Den gesamten Artikel finden Sie im Anhang als PDF

Angebote zur Jagd auf Sib. Steinbock finden Sie hier.

06.10.2017 - Ostkaukasischer Steinbock

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Artikel „Nach Aserbaidschan auf Dagestan Tur" aus der Zeitschrift „Jagdzeit International", 1/2017. Ein Bericht von Dr. Bernd Ferkmann.

Ein weiterer Erfahrungsbericht aus Aserbaidschan, aus unserem Spitzenjagdgebiet Babadag. Ein Bericht über die Herausforderungen und die spannende Jagd auf den Dagestan Tur, die ein Jagdgast von Russia-Tours erfahren musste. 

Den gesamten Artikel finden Sie im Anhang als PDF

Angebot zur Jagd auf Dagestan Tur finden Sie hier.

05.01.2017 - Auf Brunftelche in der udmurtischen Taiga

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Artikel „Going East" aus der Zeitschrift „Jagdzeit International", 4/2016. Ein Bericht von Paul Kretschmar.

Ein weiterer Erfahrungsbericht aus Udmurtien, unserem Spitzenjagdgebiet auf den Europäischen Elch. Ein Bericht über die spannende Jagd auf den Elchbullen während der Brunft in der udmurtischen Taiga mit allen ihren Höhen und Tiefen, die ein Jagdgast von Russia-Tours erfahren musste. 

Den gesamten Artikel finden Sie im Anhang als PDF

Angebote zur Jagd auf Europäischen Elch finden Sie hier.

08.11.2016 - Der neue Jagdkatalog 2017

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Der neue Jagdkatalog 2017 / 2018 ist da!

Mit detaillierten  Beschreibungen der Reisegebiete, interessanten Informationen aus erster Hand über Wild und Jagd sowie vielen Fotos der vergangenen Jagdsaison. Wie jedes Jahr können Sie sich auf Neues freuen. Wir haben unser Programm aktualisiert, um den Wünschen und Vorstellungen unserer Kunden noch besser zu entsprechen.

08.11.2016 - Champion 2016: Jagd auf Elch

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Die Jagdsaison 2016 in Russland brachte einen klaren Gewinner: den Europäischen Elch.

Noch nie kamen bei uns so viele gute Bullen zur Strecke. Von 54 Elchjägern konnten sich viele über starke Trophäen freuen. Allein 18 Schaufler über 10 kg waren dabei, die stärkste Trophäe wog 16,3 kg. Beeindruckende Bilder unserer Jagdgäste finden Sie unter „Galerie/Bilder 2016“.Das Interesse an der Elchjagd bisher ist Jahr für Jahr gestiegen, und sie wird in Zukunft noch mehr Jäger begeistern. Was macht den „Jagdausflug vor der Haustür“ so attraktiv?

• Die Elchbestände sind gestiegen
• Die gesunde Altersstruktur bietet realistische Chancen auf starke
   Trophäen
• Die Kosten sind ausgesprochen moderat
• Die Anreise ist günstig, unkompliziert und schnell: Direktflug bis zum
   Zielflughafen, von dort zumeist nur 3-5 Stunden zum Revier
• Komfortable, gemütliche Unterkunft.

Faszination pur

Die sachlichen Pluspunkte sprechen für sich. Aber was passionierte Jäger vor allem motiviert, ist die Emotion. Die Jagd zur Brunft auf den Europäischen Elch ist ein einzigartiges Erlebnis. Die durch den Wald krachende Urgewalt zu erwarten, die Büchse im Anschlag und Adrenalin im Blut – einmal im Leben so zu jagen, bleibt für immer unvergesslich!

Angebote zur Jagd auf Europäischen Elch finden Sie hier.

02.06.2016 - Jagd auf Sib. Rehbock mit Klaus Demmel

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Artikel „Mit dem Junior auf Senioren„ aus der Zeitschrift „Wild und Hund", 11/2016. Ein Bericht von Klaus Demmel.

In der letzten Ausgabe von „Wild und Hund“ 11/2016 erschien ein Artikel über die Jagd auf den Sibirischen Rehbock im Gebiet Kurgan, von dem Rehwildspezialisten Klaus Demmel geschrieben. Da ging er zum wiederholten Male in dieses Spitzenjagdgebiet, diesmal mit seinem Sohn, um die Sibirier mit seinem Lockinstrument zu verwirren. Es funktionierte wie immer!

Den gesamten Artikel finden Sie im Anhang als PDF

Angebote zur Jagd auf Sibirischen Rehbock finden Sie hier.

03.03.2016 - Mittleren Ural jagdlich entdecken

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Das neue Jagdgebiet zwischen Europa und Asien – ein Geheimtipp ist es allemal!

Der Mittlere Ural ist nicht nur landschaftlich ein wahres Naturparadies, sondern auch ein bisher unentdecktes Dorado für passionierte Auslandsjäger. Europäischer Elch und  Braunbär sind die imposanten Hauptbewohner und Wunschtrophäe vieler Jäger. Im vergangenen Jahr haben wir die ersten Testjagden mit großem Erfolg durchgeführt. In diesem Jahr werden weitere Reviere getestet. All diese Jagdreisen können auch mit anderen hier vorkommenden Wildarten, wie z.B. Schwarzwild oder Raufußhühner, kombiniert werden. In einigen Revieren kommt auch der Sibirische Rehbock vor. Ein großer Teil der Reviere, jedes 20.000 – 40.000 ha groß, ist schon längere Zeit privat gepachtet. Die Pächter, in der Regel passionierte Jäger und zumeist betuchte Unternehmer, haben inzwischen in diesen Revieren kleine Jagdparadiese geschaffen. Eine lohnende Investition bei der in Russland üblichen Pachtdauer von 49 Jahren. Diese Reviere verzeichnen heute einen sehr hohen Wildbestand, professionelles Jagdpersonal und komfortable Unterbringungsmöglichkeiten. Da bisher kaum Trophäenjagden durchgeführt wurden, gibt es einen großem Anteil reifer Trophäenträger. Somit bieten heute diese Reviere geradezu ideale Bedingungen für erfolgreiche Jagden für westliche Jäger. Die Anreise ist unproblematisch: Mit Finn Air bis nach Ekaterinburg, anschließend mit dem Auto ca. 3–4 Stunden bis zum Jagdcamp.

Der Mittlere Ural birgt ein enormes Potenzial an Jagdmöglichkeiten und ist bisher noch ein Geheimtipp! Wer ein bisschen Pioniergeist spürt, ist hier genau auf der richtigen Fährte auf dem Weg zu einem großartigen Jagdabenteuer.

06.07.2015 - Sib. Rehböcke auch 2015 auf dem Vormarsch

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2015 knüpft sich an die erfolgreiche Jagdsaison 2014 lückenlos an, auch dieses Jahr erwarten wir eine Spitzentrophäenqualität bei dem Sibirier.

Die Trophäenqualität bei dem Sib. Rehbock ist, wahrscheinlich wie bei keinem anderen Wild,  sehr von den klimatischen Bedingungen abhängig. Es sind mehrere Naturfaktoren, die sich auf die Stärke seines Kopfschmucks auswirken können: Äsungsangebot im Herbst im Jahr davor und die entsprechende Verfassung des Wildes vor dem Start in den Winter, dann der Winterverlauf, bei dem vor allem die Höhe der Schneelage und die Nahrungszugänglichkeit ganz besondere Rolle spielen, sowie die Abschlussphase im Frühjahr, in der sich entscheidet, wieviel Reserven noch der Bock nach der Winterzeit übrig hat, um diese in Form vom Mineralienüberschuss in die Knochenmasse umzuwandeln.
Es ist verständlich, dass nicht jedes Jahr die Bedingungen ein Optimum bieten, vor allem in Sibirien. In den vergangenen 10 Jahren haben wir nur drei solche Jahre gehabt, inkl. das Jahr 2014.
Das Jahr 2015 knüpft sich an das vergangene Jagdjahr lückenlos an, wir erwarten in der kommenden Jagdsaison dank optimalen Bedingungen eine Spitzentrophäenqualität bei dem Sibirier. Vor allem könnte die Jagd auf den Sib. Rehbock in diesem Herbst für diejenige Waidmänner lohnend sein, die nur einmal so eine Jagdreise planen.
Insgesamt hat Russia-Tours 17 Topreviere im Gebiet Kurgan exklusiv unter Vertrag. Für die kommende Jagdsaison stehen aktuell nur noch vereinzelte Plätze  zur Verfügung. Zumeist handelt es sich um die stornierten (Krankheit, Familie, Geschäft,…) Reisen, die wir zu besonders günstigen Konditionen anbieten können.
Sollten Sie an so einer Jagdreise interessiert sein, schauen Sie sich bitte diese Angebote an. Dann bitte hier klicken.

01.12.2014 - Einfuhr von Jagdwaffen nach Russland

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Waffengesetzänderung in Russland – ab jetzt wird die Einfuhr von Jagdwaffen in das Land vereinfacht

Am 24. November 2014 trat in Russland der Regierungsbeschluss Nr. 1178 in Kraft, wonach  Änderungen bei der Vorschrift über den Umgang mit Zivil- und Dienstwaffen auf dem Territorium der Russischen Föderation vorgenommen wurden. Unter anderem betraf das auch die Regelung über die Einfuhr von Waffen durch ausländische Jäger und Sportschützen.
Auf diese Änderungen haben die Jagdveranstalter in Russland seit Jahren sehnsüchtig gewartet. Die alte Vorschrift war sehr kompliziert und oft widersprüchlich. Sie schränkte dadurch die mögliche Entwicklung für den Jagdturismus im Land erheblich ein.
Die alte Vorschrift verpflichtete z.B. jeden Jagdveranstalter im Jagdgebiet oder Revier eine Waffenkammer zu bauen, die strengen Bedingungen unterlag: 24 cm dicke Wände, komplett vergittert, doppelte Metalltür, Funkalarm usw. Wie soll das bei einer Jagd in der Taiga funktionieren? Doch Vorschrift ist Vorschrift. Die Veranstalter mussten versuchen, über  persönliche Beziehungen oder die Vernunft der verantwortlichen Polizeibeamten vor Ort die Dinge praxisnah zu regeln.
Durch die neue Vorschrift wird die Einfuhr von Jagdwaffen durch ausländische Jäger wesentlich vereinfacht. Die Jagdgäste können sich jetzt mit eigener Waffe frei auf dem russischen Territorium bewegen und in jede Ecke des Landes ohne Begleitung eines russischen Jagdveranstalters fliegen. Früher war das tabu. Wichtig vor allem für entlegene Jagdgebiete wie z.B. Kamtschatka oder Magadan.
Außerdem besteht für Jagdveranstalter keine Pflicht mehr zum Bau von unsinnigen Waffenkammern in Revieren. Mit diesem Beschluss signalisiert Russland, dass es sich in Zukunft für Touristen jeder Art mehr öffnen will. Und dabei soll es nicht bleiben: In Kürze soll es auch eine Gesetzänderungen geben, wonach die Visumformalitäten ebenfalls vereinfacht werden. Der entsprechende Gesetzentwurf ist bereits im Parlament (Duma) eingebracht.

15.09.2014 - Top-Trophäenqualität in Kurgan - mit Ansage

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Diesjährige Spitzentrophäenqualität bei dem Sibirischen Rehbock haben wir vorausgesagt, jetzt sind die ersten Ergebnisse da.

Dass die Trophäenqualität bei dem Sibirischen Rehbock im Gebiet Kurgan in diesem Jahr gut ausfallen wird, wussten wir schon im Frühjahr und kündigten dieses in unserem Kurzbericht auf dieser Seite an. Jetzt sind die ersten Gruppen von der Jagd während der Blattzeit zurück und unsere Ankündigung hat sich bestätigt. 62 unsere Jagdgäste brachten insgesamt 174 Trophäen heim, darunter viele mit Gewichten über 1.000 g, 8 davon mit über 1.100 g, die zwei bis jetzt stärksten lagen knapp unter 1.300 g. Eine von diesen Spitzentrophäen sehen Sie auf dieser Seite, weitere Böcke finden Sie unter der Rubrik "Bilder aktuell 2014" in der "Galerie". Aber nicht nur das Gewicht war dieses Jahr auffallend gut, sondern auch die Perlung der Hörner war ganz toll, die auch bei vielen Trophäen in der Gewichtsklasse weit unter 1.000 g-Marke zu finden war und diese ebenfalls zu Supertrophäen machte.
Die Jagdsaison ist aber noch nicht zu Ende und wir rechnen in diesem Jahr mit weiteren Toptrophäen bei den Oktoberjagden. Diese Jagd im Oktober ist in diesem Jahr besonders vielversprechend. Da die Jagdbedingungen während der Blattzeit alles andere als gut waren, hat der Großteil der Kapitalen diese Zeit unbeschadet überlebt. Der regnerische Sommer 2014 trug dazu bei, dass sehr hohes Gras sowie noch kaum gemähte Getreidefelder ideale Schutzbedingungen für das Wild schafften. Auch der Brunftbetrieb war in diesem Jahr sehr durchwachsen und mehr als verhalten. Dies erschwerte die Jagd, da die Revierpaschas mit der besten Kopfbedeckung sich nur bedingt zeigten und wenn, dann immer in Bewegung und nur für kurze Zeit. Daher war bei seiner Bejagung sehr schnelles Handeln des Schützen gefragt: das Stück durch das Zielfernrohr schnell ansprechen und fliegen lassen. Da die allgemeine Trophäenqualität in diesem Jahr wahrlich ausgezeichnet ist und die Wildbestände in unseren Revieren sehr gut ist, haben die meisten Jäger solche Böcke auf seiner Tour begegnet. Allerdings nicht alle, die die Chancen hatten, waren so schnell und sicher, wie die Jagd es erforderte. Die Handhabung, die in dem heimischen Revier gepflegt wird, war kein guter Helfer dabei: erst das Stück durch das Fernglas genau inspizieren, dann Glas runter, mit Entfernungsmesser die Distanz genauestens vermessen, dann die Büchse hoch,.... hoppla! Wo ist dann der Bock?! Dieses Szenario wiederholte sich in diesem Jahr sehr oft. Daher haben zumeist diejenige Jäger das größte "Glück" gehabt, die schnell genug waren und sicher trafen.
Die Jagd im Oktober wird mit Sicherheit für weitere positive Überraschungen sorgen und unsere Jagdgäste werden im Herbst noch eine Reihe an kapitalen Trophäen heimbringen. Diese Trophäen werden dann auch auf dieser Seite veröffentlicht.

06.07.2014 - Jagd auf Dagestan-Tur - eine Herausforderung

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Aserbaidschan, daß Ziel dieser Jagdreise, ist die Heimat der stärksten Dagestan-Ture

Jagd auf Dagestan-Tur gehört zu den schwierigsten Jagden überhaupt und ist eine echte Herausforderung. Sie unterscheidet sich von den anderen Bergjagden dadurch, dass man hier viele Strecken zu Fuß zurücklegen muss, da die Pferde nur bedingt und nicht überall eingesetzt werden können. Umso wertvoller ist die Trophäe des Dagestan-Tures für den Jäger, der diese Herausforderung angenommen und einen alten Tur zu Strecke gebracht hat.
Herzlichen Glückwunsch und Weidmannsheil an alle Jäger auf dem Bild, die den Schwierigkeiten dieser Jagd getrotzt und seine Wunschtrophäe im Juni 2014 erbeutet haben! Für den Herrn Richard Weber, rechts auf dem Bild, war das schon die fünfte Turenjagd in Aserbaidschan, bei diesen er inzwischen kapitale 7 Ture erlegt hat. Nächstes Jahr geht es wieder hin zu seiner Traumjagd, ihm schließen sich zwei weitere Jäger aus der Gruppe an, die vom Land, der Jagd und dieser urtümlicher Wildart fasziniert waren!

13.06.2014 - „Kamtschatka-Bär“ aus dem russischen Altai

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Ein Kurzbericht über die Jagd auf den Braunbären im russischen Altai

Das russische Altai-Gebirge ist nicht nur landschaftlich, sondern auch jagdlich ein wahres Paradies schlechthin. Eine breite Wildpalette in diesem Gebiet ist dafür die Grundlage. Neben dem Maral und Sib. Steinbock genießt in diesem Hochgebirgsland auch der Braunbär einen sehr hohen Stellenwert. Schon wegen seiner Stärke und einer sehr interessanten sowie erlebnisreichen Jagd im Gebirge ist er für viele Jäger ein ersehntes Jagdziel und ein Traum.
Dies war auch bis vor kurzem für unseren Stammkunden, Herrn Gerhard Pirker aus Österreich, ein Traum gewesen, bis er diesen im Mai 2014 verwirklicht hat. Einen kapitalen Braunbären von über 8 Fuß, der heute auch einer Trophäe aus Kamtschatka eine Ehre machen würde, erlegte er im Laufe einer Frühjahrsjagd im Altai-Gebirge. Diese Jagd fand zu Pferd statt, was eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Es ist eine aktive, sportliche Jagd, mit der Möglichkeit, auf den täglichen Streifzügen größere Flächen zu erkunden  und damit die Chancen wesentlich zu erhöhen, einen kapitalen Bären zu entdecken, diesen anzupirschen und zu erlegen. Abgesehen von der Stärke der hier lebenden Bären und einer atemberaubenden Naturkulisse, die den Jäger auf der ganzen Tour begleitet, gehört diese Jagd zweifellos, wie dies Herr Pirker auch in seinem Jagdprotokoll als Fazit festhielt, zu den schönsten und interessantesten Bärenjagden überhaupt.

12.06.2014 - Das Jahr des Sibirischen Rehbockes

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Die kommende Jagdsaison 2014 verspricht eine Topqualität bei dem Sibirier

Die Jagd auf den Sibirischen Rehbock gewinnt immer mehr an Attraktivität unter den Auslandsjägern. Vor allem das Gebiet Kurgan genießt einen sehr guten Ruf als die absolute Topadresse für diese Jagd. Zwei bis drei Trophäen bringt jeder Jagdgast von einer einwöchigen Jagdtour mit nach Hause. Was die Trophäenqualität betrifft, gibt es allerdings vom Jahr zu Jahr einige Schwankungen, die man auch aus heimischen Revieren kennt und die auf die klimatischen Bedingungen zurückzuführen sind. Zurückblickend auf die letzten 10 Jahre, war z.B. die Jagdsaison 2012  mit Abstand die beste Saison bei der Jagd auf den Sibirier. In dieser Saison brachten unsere Kunden über 10 Bocktrophäen mit Gewichten über 1.200 g heim, die stärkste Trophäe prahlte mit  1.530 g Gehörngewicht. Die optimalen klimatischen Bedingungen, vor allem der milde Winter davor, machten dies möglich.
Die kommende Jagdsaison 2014 verspricht laut Angaben der Revierbetreiber im Gebiet Kurgan als Minimum die Wiederholung des Jagderfolges 2012. Die Grundlage hierfür bildete sich noch im vergangenen sehr regnerischen Sommer, der ein sehr gutes Nahrungsangebot für die kommende harte Jahreszeit bildete und außerdem das Wild wohlernährt  in den Winter schickte. Hinzu kam dann ein schneearmer Winter, der die optimalen Bedingungen für die starke Gehörnbildung  vervollständigte.
Somit verspricht uns die kommende Jagdsaison eine ganz tolle Jagdsaison, kapitale Trophäen und wieder eine Reihe an Ausnahmeböcken, die für viel Aufregung unter den passionierten Bockjägern sorgen werden. Die Jagdsaison kann kommen!

11.06.2014 - Neue Internetseite

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Jetzt ist sie da: neu, modern und sehr informativ

Liebe Jagdfreunde!

Hiermit präsentieren wir Ihnen unsere neue Internetseite. Modern gestaltet, umfangreich, informativ und innovativ, unterstützt durch modernste Internettechnologien, soll diese Seite jedem Jagdinteressenten gute Stütze werden, der eine Jagdreise in die Länder plant, die wir in unserem Programm anbieten. Ausführliche Reiseangebote mit allen Kosten bis ins  Details, eine große Bilderdatenbank zu allen unseren Jagden, Zeitschriftartikeln und Videos zu den angebotenen Jagdreisen sowie viele weitere nützliche Tipps werden Ihnen mit Sicherheit gute Hilfe bei der Planung Ihres Vorhabens leisten. Diese Seite ist so gestaltet, dass man auch ohne Anfrage sehr viele Informationen abrufen oder ansehen kann. Dies sollte Sie aber nicht abhalten, bei allen weiteren Fragen und Details zu dem einen oder anderen Angebot bei uns jederzeit anzurufen. Hierfür stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Viel Wert legen wir bei unserer neuen Internetseite auch auf die aktuellen Informationen zum Thema Jagdreisen und Jagdländer, die wir hiermit präsentieren. Ob kurze Berichte über die kürzlich stattgefundenen Jagden, Aktuelles aus den Jagdländern oder auch Neues zum Thema Auslandsjagd in der EU – all das soll sich auf unserer Seite unter NEWS widerspiegeln. Die letzten drei Kurzberichte erscheinen dabei gleich auf der Startseite.
Zum Zeitpunkt der Schaltung dieser Seite im Internet werden noch nicht alle Felder und Kapitel vollständig mit Infos gefüllt,  da es sich um sehr umfangreiches Material handelt. Dieses werden wir aber in einer kurzen Zeit  vervollständigen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Internetseite. Für eventuelle Anregungen oder auch Vorschläge zu dieser Seite wären wir ihnen sehr dankbar.