Testjagd

Ein neues Angebot für Sie

Wir sind stets Bemüht, für unsere Kunden neue und attraktive Jagdgebiete zu finden, diese zu testen und in unser Hauptprogramm zu übernehmen. Solche Reviere suchen wir durch unsere zahlreiche Verbindungen zu den Jagdbehörden sowie Jagdspezialisten vor Ort. Es werden nur solche Reviere getestet, die nachweislich hohe Wildbestände vorweisen und allen Voraussetzungen für Trophäenjagden entsprechen. Diese Jagdreisen sind bestens für die Jäger mit Entdeckungslust und Pioniergeist geeignet!

Angebote

Europäischer Elch // Russland (mittlerer Ural - Testjagd)

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Reisetermin/Zeit

01.09. - 05.10.18

Reisedauer

9 Reisetage / 6 Jagdtage

Gruppengröße

2 Personen

Reisekosten

1.490,- €
inkl. Transfer ab/bis Flughafen, alle Fahrten im Jagdrevier, Unterkunft und Vollverpflegung im Jagdgebiet, Jagdführung 1:1, Dolmetscher je Gruppe, Waffen-, Jagdlizenz und Veterinärzeugnis, Vorpräparation der Trophäen (s. P.10 Reisebedingungen).

Zusatzkosten

Bearbeitungsgebühr (150,- €), Visum (80,- €), Flugkosten, Abschussgebühren, Trophäentransport, alkoholische Getränke, Trinkgelder.

Abschussgebühren:

Europ. Elch:
bis 10 kg:    1.450,- €
über 10 kg: 1.450,- €
            + 250,- € / kg

Keiler:
bis 14 cm:      330,- €
14,1 - 16 cm: 470,- €
16,1 - 18 cm: 600,- €
18,1 - 20 cm: 770,- €
über 20 cm:   950,- €
            + 12,- € / mm

Kurzinfo zur Reise

Das Jagdgebiet liegt im Mittleren Ural, genau an der Grenze zwischen Europa und Asien. Der Zielflughafen ist Ekaterinburg, die Stadt ist gleichzeitig Hauptstadt des administrativen Gebiets Sverdlovsk. Das Gebiet umfasst eine Gesamtfläche von 195.000 km² und ist somit halb so groß wie Deutschland.

Diese Jagdreise ist dem Europäischen Elch gewidmet, der hier einen idealen Lebensraum für sich vorfindet und im Gebiet flächendeckend vorkommt. Die Wilddichte ist allerdings sehr unterschiedlich und in der ersten Linie von den Betreibern der jeweiligen Reviere stark abhängig. Vor allem die Privatpächter (Pachtdauer 49 Jahre, Jagdflächen 20.000 – 50.000 ha), die die Reviere inzwischen 10 Jahre und länger betreiben und sich in der Zeit sehr intensiv um die Wildhege gekümmert haben, bieten heute Topwildbestände.